Dr. Christoph Löhr

Wanderung durch die Wilde Mani (20.-27. Oktober 2012)


Wir wandern in sieben Tagen die Westküste der Inneren Mani entlang. Von Areopolis werden wir nach Süden bis zum Kap Tainaron, dem  südlichsten Punkt des Balkan gelangen. Dabei ist optional auch eine Besteigung des mit 1200 m höchsten Berges der Mani, des Prof. Ilias im Sangias-Gebirgszug, vorgesehen. Wir übernachten in täglich wechselnden Hotels, einfachen Pensionen oder zu mietenden Zimmern, in denen wegen geringer Anzahl meist nur Doppelzimmer zur Verfügung stehen. Wir führen nur das Tagesgepäck einschließlich Verpflegung mit uns, während ein Taxi unsere Koffer von einer Station zur nächsten transportiert. Auf dem Landgut Boukouvala bei Gytheion kann optional abschließend ein Bade- und Erholungsaufenthalt am Meer angehängt werden. Auf unseren Wanderungen nutzen wir auch das alte gepflasterte Wegenetz, das früher die heute meist verlassenen Orte, Kirchen und Klöster der Inneren Mani miteinander verband. Seitdem in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts die Asphaltstrasse durch die Mani angelegt wurde, werden die alten Pfade und Wege kaum mehr genutzt, weswegen sie bisweilen stark zugewachsen und zerstört sind. Sie erfordern daher zwar erhöhte Aufmerksamkeit beim Gehen und gute Trittsicherheit, bieten aber auch das unbeschreibliche Vergnügen, durch eine wirklich unberührte wilde Landschaft zu wandern. Auf jeden Fall wird eine sehr gute Kondition vorausgesetzt.


Wenn Sie neugierig geworden sind, sollten Sie auf jeden Fall mit mir Kontakt aufnehmen:


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© Dorothee Jäger